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5 gute Gründe sich uns anzuschliessen

1. Ich bin nicht allein. Eine mächtige Dachorganisation setzt sich für mein Gehalt und meine sozialen Interessen ein: Altersvorsorge, Ferien, Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen…

2. Ich werde geschützt. Der ZMLP informiert mich und beauftragt einen Rechtsanwalt, um meine Rechte zu verteidigen.

3.Ich erhalte einen Vorzugstarif für eine Krankenlohnausfallversicherung.

4. Ich erhalte Rabatte, um Benzin zu kaufen.

5. Ich kann bei der Walliser Kantonalbank in den Genuss eines Vorzugszinses bei  einem Hypothekendarlehen kommen.

Ich trete dem ZMLP bei...



Das Neueste der Verbände

Generalversammlung des Lehrpersonals der Orientierungsschule

Etwa 140 Lehrkräfte der Orientierungsschule des Mittel- und Unterwallis nahmen am Freitag, den 4. Mai, an der 25. ordentlichen Generalversammlung der AVECO teil, die in der OS in Crans-Montana stattfand...lesen...

Walliser Schulsystem
Der WVM will impliziert sein

Die Lehrerschaft der Gymnasien und  der Handelsschulen wollen vermehrt ins Walliser Schulleben mit einbezogen werden. Sie fordern vom Departement für Erziehung, die Schaffung von Stellen für Koordinatoren...lesen...

Höhere Berufsbilder
Auf dem Programm: die Zukunft der Hochschule

Etwa 20 Mitglieder haben am Donnerstag, den 19. April, an der Generalversammlung des Vereins für das höhere Berufsschulwesen (VHB) in Sitten teilgenommen. lesen...

Lehrpersonal des Oberwallis
Lehrmangel: ein unlösbares Problem?



Der Dachverband der Oberwalliser Lehrkräfte (OLLO – Oberwalliser Lehrerinnen- und Lehrerorganisation) macht sich grosse Sorgen...lesen...

Generalversammlung des  VPeWAL
Resolution über die Wählbarkeit

Der Verband des Personals des Staates Wallis hat am Donnerstag, den 22. März, eine Resolution . ..lesen...

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Ein krankes Kind?
DER STAAT UNTERSTÜZT SEIN PERSONAL

  Die Grippe, die Windpocken oder das Bein im Gips nach einer misslungenen Abfahrt auf der Skipiste… Natürlich müssen kranke oder verletzte Kinder zu Hause bleiben. Oft stellt dies  für die Eltern aber ein Problem dar und die Organisation des Tagesablaufes wird zur kniffligen Aufgabe. Wer kümmert sich um die Betreuung  und zu welchem Preis? Der Walliser Staat ist stetig bemüht, dass seine Mitarbeiter Familie und Arbeit auf bestmögliche Weise unter einen Hut bekommen. Er führt deshalb im Jahre 2012 die Erfahrung einer Vorgehensweise fort, die sich bereits seit zwei Jahren bewährt: Im Falle einer Krankheit oder eines Unfalles können alle Staatsangestellten und das vom Kanton ernannte Lehrpersonal* von einem Bereitschaftsdienst profitieren. Er ist kostenlos und jedermann hat Anrecht auf bis zu maximal 30 Betreuungsstunden pro Kind und pro Jahr. Eine geschulte Mitarbeiterin des   Betreuungsdienstes, übernimmt die Pflege Ihres Kindes,  verabreicht ihm die nötigen Arzneimittel und bereitet die Mahlzeiten vor. Diese Leistung betrifft einfache und  alltägliche, im Allgemeinen, gutartige Krankheiten von kurzer Dauer. Chronische und schwere Erkrankungen können nicht berücksichtigt werden.
Diese,  am 1. Juni 2009 eingeführte Hilfe,  ist beim Personal  auf ein ausgezeichnetes Echo gestoßen.  Seit  der Schaffung dieser Dienstleistung konnten jährlich um die  dreißig
Kinder davon profitieren, was einer  Betreuungsdauer von ungefähr 220
Stunden entspricht.
*Lehrpersonal des Kollegiums und der Handelsschulen,  der PH,  der HES und gewisse Berufsschullehrer (Details siehe unter der Rubrik „Mehr darüber erfahren“).


Mehr darüber erfahren...

Offizielle Information des Walliser Staates

Konkrete Vorgehensweise? Das vom Roten Kreuz publizierte Begleitschreiben.